Stadt schreibt Stelle für Violine und Viola an der Musikschule aus

Suhl sucht Violinlehrer: Bewerbungsfrist endet heute

Musikpädagogen haben nur noch heute Zeit für ihre Bewerbung bei der Stadt Suhl. Gesucht wird ein Fachlehrer für Violine und Viola. Als Bewerbungsschluss nennt die Verwaltung ausdrücklich den 9. August 2026.

Von Christian Weigand 1 Min. Lesezeit

Teilen

Für eine offene Stelle im kulturellen Bildungsbereich der Stadt Suhl läuft heute die Bewerbungsfrist aus. Die Verwaltung sucht einen Fachlehrer für Violine und Viola. Als Bewerbungsschluss nennt die Ausschreibung ausdrücklich Sonntag, den 9. August 2026.

Interessenten können ihre Unterlagen über das Bewerberportal beziehungsweise bei der Stadtverwaltung einreichen.

Musikunterricht steht im Mittelpunkt

Gesucht wird eine pädagogische Fachkraft für die Instrumente Violine und Viola.

Damit betrifft die Ausschreibung einen wichtigen Bereich der musikalischen Nachwuchsarbeit.

Musikschulen übernehmen neben klassischem Einzelunterricht häufig auch Ensemblearbeit und die Vorbereitung auf gemeinsame Konzerte.

Stadt nennt konkrete Vergütung

Die Ausschreibung nennt ein Jahresbrutto einschließlich Jahressonderzahlung von etwa 24.000 bis 34.000 Euro, abhängig von den konkreten Voraussetzungen.

Damit macht die Stadt auch die finanziellen Rahmenbedingungen transparent.

Heute ist der letzte Tag

Entscheidend für die Tagesaktualität ist nicht das ursprüngliche Veröffentlichungsdatum, sondern das heutige Fristende.

Nach dem 9. August endet die offiziell genannte Bewerbungsfrist.

Quellen

Stadt Suhl – öffentliche Stellenausschreibung Fachlehrer Violine/Viola

Themen: SuhlStadtverwaltungViolineStellenangebotMusikschuleViola

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Projekttag gibt Einblicke in Ausbildung und Kommunalpolitik Ilmenau: 30 Schüler entdecken die Arbeit in der Stadtverwaltung Knapp 30 Schülerinnen und Schüler haben beim Projekttag „Tag im Unternehmen“ die Stadtverwaltung Ilmenau kennengelernt. Sie erfuhren, welche Ausbildungsberufe und Praktikumsmöglichkeiten angeboten werden und wie kommunale Entscheidungen entstehen.

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Lokales

Alle Beiträge