Rund 50 Gemälde des aus Bautzen stammenden Malers Stephan Popella sind heute im Elementarium zu sehen. Die Ausstellung trägt den Titel „Ende–Neu. Bilder einer ‚heilen Welt‘“.

Popella arbeitet mit altmeisterlichen Maltechniken, verbindet diese jedoch mit Motiven und Fragestellungen der Gegenwart.

Harmonie mit eingebauten Störungen

Die Werke bewegen sich zwischen realistischen und surrealistischen Bildwelten.

Nach Angaben des Museums tauchen immer wieder alltägliche Gegenstände in scheinbar harmonischen Szenen auf und verändern deren Wirkung.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 20. September. Heute ist das Museum bis 18 Uhr geöffnet.

Quellen

Museum der Westlausitz Kamenz

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