Die UsedomCard könnte in Zinnowitz künftig enger mit dem Bahnverkehr verknüpft werden. Der Hauptausschuss beschäftigt sich am 1. September mit der Integration von DB-Regio-Verkehrsleistungen, wobei auch die medizinische Versorgung des Ostseebades auf der Tagesordnung steht.
DB Regio und UsedomCard auf der Tagesordnung
Wie das Amt Usedom-Nord in einer am 14. August veröffentlichten Bekanntmachung mitteilt, kommt der Hauptausschuss der Gemeinde am Dienstag, 1. September, um 18 Uhr zusammen. Ein Tagesordnungspunkt betrifft ausdrücklich die Integration von Bahnverkehrsleistungen der DB Regio in die UsedomCard.
Welche konkrete Ausgestaltung dabei vorgesehen ist, geht aus der veröffentlichten Tagesordnung noch nicht hervor. Die Beratung könnte jedoch für die touristische Mobilität im Ostseebad von Bedeutung sein.
Ärztliche Versorgung wird ebenfalls beraten
Ein weiterer Punkt trägt die Bezeichnung „Sachstand ärztliche Versorgung“. Damit beschäftigt sich der Ausschuss auch mit einem Thema, das für Einwohner ebenso wie für die stark schwankende saisonale Bevölkerung auf der Insel wichtig ist.
Darüber hinaus stehen die Haushaltsplanung für 2027 und mehrere kommunale Investitionsvorhaben auf der Agenda.
Seebrücke und Sporthalle bleiben große Projekte
Nach der öffentlichen Bekanntmachung soll der Hauptausschuss außerdem über die Modernisierung der Zinnowitzer Seebrücke und die Ausgestaltung der weiteren Planung beraten. Beim geplanten Ergänzungsneubau der Sporthalle an der Sportschule geht es um Planungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung.
Damit bündelt die Sitzung mehrere Themen, die für Tourismus, Infrastruktur und kommunale Daseinsvorsorge in Zinnowitz von Bedeutung sind.
Quelle: Amt Usedom-Nord, Gemeinde Ostseebad Zinnowitz