In mehreren Spandauer Parks sind wieder Parkläufer unterwegs. Die Teams sollen ansprechbar sein und Konflikte entschärfen, bevor größere Probleme entstehen.
Teams sind immer zu zweit unterwegs
Wie das Bezirksamt Spandau mitteilt, arbeiten die Parkläufer seit dem 20. Juli wieder in ausgewählten Grünanlagen. Die Mitarbeiter sind zu zweit unterwegs und an ihrer Dienstkleidung zu erkennen.
Sie informieren über Regeln, sprechen Besucher an und werben für einen rücksichtsvollen Umgang miteinander.
Mehrere Parks täglich kontrolliert
Zu den täglichen Routen gehören der Münsinger Park mit Teilen des Spektegrünzugs, Wröhmännerpark und Koeltzepark sowie Lindenufer, Schleuse und Ziegelhof.
Im Sommer sind die Teams dort werktags und sonntags von 13 bis 24 Uhr unterwegs. Weitere Einsätze gibt es unter anderem im Südpark und im Bullengrabengrünzug.
Keine Ersatzpolizei im Park
Die Parkläufer übernehmen ausdrücklich keine Aufgaben von Polizei oder Ordnungsamt. Ihr Schwerpunkt liegt auf Prävention, Vermittlung und sichtbarer Präsenz.
Der Bezirk will damit Nutzungskonflikte frühzeitig erkennen und die Aufenthaltsqualität in den Grünanlagen verbessern.
Quelle: Bezirksamt Spandau von Berlin.