Das Museum Uranbergbau in Bad Schlema begeht sein 30-jähriges Bestehen mit einer Sonderausstellung. Unter dem Titel „Strahlende Geschichte(n)“ ist die Schau bis zum 1. November zu sehen, während sie zugleich an eines der prägendsten Kapitel der regionalen Geschichte erinnert.
Sonderausstellung läuft bis November
Wie die Stadt Aue-Bad Schlema mitteilt, wurde die Jubiläumsausstellung am 24. Juli eröffnet. Veranstaltungsort ist das Museum Uranbergbau in der Bergstraße 22.
Das Haus beschäftigt sich mit dem Uranerzbergbau, der insbesondere durch die Tätigkeit der Wismut die Entwicklung von Bad Schlema und weiten Teilen des Erzgebirges nachhaltig veränderte.
Museum bewahrt ein prägendes Kapitel
Das Jubiläum besitzt deshalb eine Bedeutung, die über die Geschichte einer einzelnen Einrichtung hinausgeht. Bergbau, Sanierung und der Wandel zum heutigen Kurort gehören zu den zentralen Entwicklungslinien Bad Schlemas.
Die Ausstellung bietet Besuchern einen Anlass, sich erneut mit diesem Erbe auseinanderzusetzen. Für Informationen zur Schau nennt die Stadt das Museum Uranbergbau als direkten Ansprechpartner.
Quelle: Stadt Aue-Bad Schlema; Museum Uranbergbau