Kultur aus Potsdam

Rundgang durch den Wissenschaftspark Albert Einstein

Telegrafenberg zeigt Potsdams Weg von der Sternwarte zur Klimaforschung

Auf dem Telegrafenberg treffen historische Observatorien, außergewöhnliche Architektur und moderne Spitzenforschung aufeinander. Eine Führung am 26. Juli zeigt, wie sich das Potsdamer Gelände vom Standort einer optischen Telegrafenstation zu einem international bedeutenden Wissenschaftspark entwickelte.

Seltene Einblicke in Sanssouci

Verborgene Pracht im Neuen Palais: Prinz-Heinrich-Wohnung öffnet ihre Türen

Im Neuen Palais können Besucher eine der kostbarsten Raumfolgen des Friderizianischen Rokoko entdecken. Das Gästeappartement von Prinz Heinrich und Wilhelmine von Hessen-Kassel erzählt zugleich von höfischem Glanz und einem Bruder, der häufig im Schatten Friedrichs des Großen stand.

Kostenloses Kulturschaufenster im Bildungsforum

Potsdamer Bibliothek wird am Sonntag zur Kulturbühne

Die Stadt- und Landesbibliothek Potsdam öffnet am Sonntag nicht nur ihre Bücherregale. Zwischen Clownerie, Jonglage und einer Lesung über den Jakobsweg entsteht ein kostenloser Treffpunkt für Familien, Leser und Kulturinteressierte.

Neue Sonderausstellung im Filmmuseum

80 Jahre DEFA: Potsdam zeigt den Alltag hinter den Filmklassikern

Das Filmmuseum Potsdam blickt zum 80. Geburtstag der DEFA nicht nur auf bekannte Filmklassiker zurück. Die neue Ausstellung fragt, wie Arbeit, Liebe, Familie, Freiheit und gesellschaftliche Konflikte in den Produktionen der DDR erzählt wurden.

Stadtverordnete sichern rund 200 Kunstschaffenden eine letzte Frist – langfristiger Erhalt bleibt ausgeschlossen

Rechenzentrum darf bis 2033 bleiben: Potsdams Kulturkompromiss verschiebt den Abriss nur um sieben Jahre

Das Potsdamer Rechenzentrum darf als Kunst- und Kreativhaus bis zum 31. Juli 2033 weitergenutzt werden. Damit ist die unmittelbar drohende Schließung zunächst abgewendet. Der politische Kompromiss löst den Grundkonflikt jedoch nicht: Die städtischen Sanierungsziele sehen weiterhin den Rückbau des DDR-Gebäudes und die Anlage eines Stadtplatzes neben dem rekonstruierten Turm der Garnisonkirche vor. Für die Kunstschaffenden beginnt damit ein siebenjähriger Wettlauf um eine dauerhafte Zukunft.