Der Brandschutz im direkten Umfeld von Hedersleben erhält zusätzliche Infrastruktur. In Heteborn soll eine neue Löschwasserzisterne entstehen, deren Bau im September beginnt und bis Dezember abgeschlossen werden soll.

Zisterne entsteht in Heteborn

Die Verbandsgemeinde Vorharz führt das Vorhaben in ihrer aktuellen Übersicht der geförderten Projekte. Bauherr ist die Gemeinde Selke-Aue, zu der Heteborn gehört.

Die neue Zisterne schafft eine zusätzliche Löschwasserreserve. Feuerwehren können im Einsatz darauf zurückgreifen, wenn andere Wasserquellen nicht ausreichen oder nicht schnell genug erreichbar sind.

Heteborn liegt direkt an der L66

Heteborn befindet sich nordöstlich von Hedersleben am Rand des Hakels. Die Landesstraße 66 verbindet beide Orte miteinander.

Die Freiwillige Feuerwehr gehört zu den festen Einrichtungen des Ortes. Der Bau der Zisterne stärkt damit eine bestehende örtliche Struktur für den Brand- und Katastrophenschutz.

Fertigstellung bis Dezember vorgesehen

Die Bauzeit ist nach Angaben der Verbandsgemeinde von September bis Dezember 2026 geplant.

Gerade in ländlichen Bereichen ist eine verlässliche Löschwasserversorgung wichtig. Lange Leitungswege oder begrenzte Hydrantenleistungen können Einsätze erschweren, weshalb zusätzliche Reserven die Arbeit der Feuerwehr unterstützen.

Quelle: Verbandsgemeinde Vorharz, Gemeinde Selke-Aue