Die Ausstellung bringt etablierte und jüngere Künstler aus Halle und anderen Teilen Deutschlands zusammen. Sie soll Halle als traditionsreichen Standort der Keramikkunst stärker sichtbar machen.

Von Johannes Falkenberg
3. August 2026, 14.00 Uhr · 2 Min. Lesezeit

Keramik wird in der neuen Ausstellung nicht nur als Handwerk oder Gebrauchsgegenstand verstanden. Die präsentierten Arbeiten zeigen, wie unterschiedlich Künstler mit Ton, Porzellan, Form, Oberfläche und Raum umgehen.

Vernissage am 8. August

„Breaking Symmetry“ wird am Sonnabend, 8. August, um 17 Uhr in der Galerie Paul Scherzer in der Julius-Ebeling-Straße 1a eröffnet.

Die Ausstellung läuft bis zum 5. September. Zum Abschluss ist ein Künstlergespräch vorgesehen, das von Miriam Albert moderiert wird.

Zehn künstlerische Positionen

Beteiligt sind Johannes Nagel, Hermann Grüneberg, Nora Arrieta, Lena Kaapke, Jaewon Kim, Jan Herzog, Nina Zahl, Sophie Anger, Annegret Streu und Kuratorin Katja Jaroschewski.

Die Arbeiten sollen unterschiedliche keramische Traditionen, Ausbildungswege und persönliche Handschriften miteinander in einen Dialog bringen.

Halle als Zentrum der Keramikkunst

Ein Schwerpunkt liegt auf der Begegnung von Künstlern aus Halle mit Kollegen aus anderen Teilen Deutschlands. Damit soll ein überregionales Netzwerk entstehen.

Zugleich will die Ausstellung Halle als wichtigen Ort der Keramikkunst präsentieren und weitere gemeinsame Projekte anstoßen.

Quellen

Galerie Paul Scherzer – Informationen zur Ausstellung „Breaking Symmetry“

Du bist Halle – Veranstaltungsankündigung vom 3. August 2026