Traumzeit führt durch die Görlitzer Altstadt
Die Görlitzer „Traumzeit“ führt in die Altstadt, indem vier Spaziergänge Kunst und Stadtgeschichte verbinden.
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Die Görlitzer „Traumzeit“ führt in die Altstadt, indem vier Spaziergänge Kunst und Stadtgeschichte verbinden.
Görlitz öffnet am 13. September zahlreiche historische Orte, wenn der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „NetzWERKE“ stattfindet.
Das FOKUS Festival bringt am 21. und 22. August Musik, Kunst und Mitmachangebote in die RABRYKA, wobei Zukunftsideen das Programm prägen.
Das Schlesische Museum zeigt noch bis September Fotografien deutscher Inschriften, die trotz der Tilgung deutscher Spuren nach 1945 in Schlesien erhalten geblieben sind.
Am 25. August beginnt das Lausitz Festival, das Kirchen, Theater, Kulturhäuser und Industriedenkmale in Sachsen und Brandenburg zu Spielstätten macht.
Vom 28. bis 30. August feiern Görlitz und Zgorzelec gemeinsam das Altstadtfest und Jakuby-Fest auf beiden Seiten der Neiße.
Am 13. September öffnen beim Tag des offenen Denkmals zahlreiche historische Orte in Görlitz für Besucher.
Das Senckenberg Museum für Naturkunde ist heute bis 17 Uhr geöffnet. Die Ausstellung „Eingepackt & ausgepackt“ begleitet den großen Institutsumzug.
Das Schlesische Museum ist heute noch bis 18 Uhr geöffnet. Die Jubiläumsausstellung „Wir sind SCHÖNHOF!“ widmet sich dem Renaissancehaus und dem Museum.
Der Kaisertrutz ist heute noch bis 18 Uhr geöffnet. Dort läuft die Sonderausstellung „TRAUMZEIT. Zeichenkunst der Romantik“.
Im Kaisertrutz startet heute um 13 Uhr die Familienführung „Reiselust und Zeichenfreude“. Sie führt durch die Sonderausstellung „TRAUMZEIT“.
Die deutsch-polnische Europastadt bekommt heute ein weiteres grenzüberschreitendes Kulturangebot. In Zgorzelec beginnt um 17 Uhr die achte Ausgabe des Soundsystem Street Festivals.
Görlitz bereitet sich auf eines der größten Stadtfeste des Jahres vor. Vom 28. bis 30. August verwandelt sich die Altstadt wieder in eine große Veranstaltungsfläche mit Musik, Gastronomie und zahlreichen Angeboten für Besucher.
Vom 28. bis 30. August verwandeln sich die Görlitzer Altstadt und das gegenüberliegende Zgorzelec in eine gemeinsame Festlandschaft. Altstadtfest und Jakuby-Fest verbinden Bühnen, Gastronomie, Vereine und deutsch-polnische Begegnungen.
Das Lausitz Festival eröffnet seine siebte Saison am 25. August in Görlitz. Der britische Tenebrae Choir und das Kammerorchester Basel präsentieren Teile von Bachs h-Moll-Messe. Gleichzeitig wird erstmals der neue Credo-Preis vergeben.
Einen Tag vor der Eröffnung des Lausitz Festivals können ambitionierte Sänger selbst mit Mitgliedern des britischen Tenebrae Choir arbeiten. Am 24. August findet im Martin-Moller-Haus ein kostenloser Workshop statt.
Zum Abschluss der Sommerferien bietet das Kulturhistorische Museum Görlitz eine Familienführung durch die Ausstellung „TRAUMZEIT“ an. Kinder und Erwachsene können dabei historische Reisezeichnungen, Landschaften und persönliche Eindrücke entdecken.
Der Schönhof in Görlitz feiert seinen 500. Geburtstag. Beim Ferienprogramm des Schlesischen Museums erfahren Kinder, wie Menschen früher in dem historischen Gebäude lebten und welcher Komfort ihnen zur Verfügung stand.
Am 8. August findet in Zgorzelec die achte Ausgabe des Soundsystem Street Festivals statt. Ab 17 Uhr treten zahlreiche Künstler und Soundsystems auf fünf Bühnen in der Neißevorstadt auf.
Der tschechische Schriftsteller wird für sein grenzüberschreitendes Werk geehrt. Seine Bücher erzählen von Geschichte, Reisen und den Verbindungen zwischen den Menschen Europas.
Theater, Musik, Tanz und Literatur kommen an zahlreiche Orte der Region. Die Eröffnung in Görlitz erhält in diesem Jahr eine besondere Bedeutung.
Am 21. und 22. August wird das Gelände der Rabryka noch einmal zur Bühne für Musik, Kunst und Mitmachangebote. Danach endet eine Veranstaltung, die die Görlitzer Jugendkultur über zwei Jahrzehnte geprägt hat.
Bei einer geführten Tour können Besucher am 3. August entdecken, wie Görlitz für nationale und internationale Filmproduktionen zur Kulisse wurde.
Das Schlesische Museum widmet dem Schönhof einen eigenen Vortragsabend. Fachleute berichten über frühere Besitzer, die unterschiedliche Nutzung des Hauses und frühere Abrisspläne. Heute gilt das Renaissancegebäude als eines der bedeutendsten Baudenkmale der Stadt.