Brückenbau trennt Zanderstraße von Hochschule und Behördenstandort

Neue Verkehrsführung am Altstädtischen Bahnhof gilt bis Mai 2027

Ab dem heutigen Dienstag ist der Knotenpunkt am Altstädtischen Bahnhof vollständig gesperrt. Autofahrer müssen bis voraussichtlich Mai 2027 längere Umleitungen nutzen.

Von Clara Winterfeld 1 Min. Lesezeit

Teilen

Eine der wichtigsten Baustellen der Stadt erreicht eine neue Phase. Besonders Beschäftigte, Studierende und Besucher des Behördenstandortes müssen ihre täglichen Wege neu planen.

Knotenpunkt wird vollständig geschlossen

Seit Dienstag, dem 4. August, ist die direkte Verbindung zwischen Zanderstraße, Magdeburger Landstraße, Technischer Hochschule und Behördenstandort gesperrt.

Der Verkehr auf der Zanderstraße wird einspurig je Richtung an der Baustelle vorbeigeführt. Die Zufahrt zur Hochschule und zu den Behörden erfolgt über ausgeschilderte innerstädtische Umleitungen. Die Regelung soll voraussichtlich bis Mai 2027 bestehen.

Gesamtprojekt läuft bis 2029

Die Arbeiten gehören zum Neubau der Brücke am Altstädtischen Bahnhof. Das Großprojekt begann im September 2025 und soll nach derzeitiger Planung 2029 abgeschlossen werden.

Auch der öffentliche Nahverkehr kann von Änderungen betroffen sein. Fahrgäste sollten deshalb die aktuellen Informationen der Verkehrsbetriebe prüfen.

Quellen

Stadt Brandenburg an der Havel – Änderung der Verkehrsführung am Altstädtischen Bahnhof, veröffentlicht am 29. Juli 2026

Brandenburg / Brandenburg an der Havel: Langfristige Umleitungen beginnen

Die direkte Zufahrt von der Zanderstraße zur Hochschule und zum Behördenstandort entfällt. Die geänderte Verkehrsführung bleibt voraussichtlich bis Mai 2027 bestehen.

Themen: Brandenburg an der HavelBrückenbauUmleitungAltstädtischer BahnhofZanderstraßeTH Brandenburg

Teilen

Lesen Sie als Nächstes

Sängerin der Kelly Family verbindet Weihnachtsklassiker, Pop und Gospel Kathy Kelly kommt mit Weihnachtskonzerten nach Ostdeutschland: Sieben Auftritte geplant Weihnachtsstimmung mit Kathy Kelly

Ihre Meinung

Schreiben Sie uns einen Leserbrief an leserbriefe@ostdeutsche-zeitung.de. Bitte mit vollständigem Namen und Anschrift; veröffentlicht werden nur Name und Wohnort.

Meistgelesen

Lokales

Alle Beiträge