Der Uranbergbau gehört zu den prägendsten Kapiteln der jüngeren Geschichte Bad Schlemas. Aktuell widmet sich das Museum Uranbergbau mit der Ausstellung „Strahlende Geschichte(n)“ seinem 30-jährigen Bestehen. Die Sonderausstellung läuft noch bis zum 1. November 2026.

Ein Ort mit außergewöhnlicher Vergangenheit

Kaum eine Region Deutschlands wurde durch den Uranbergbau so grundlegend verändert wie das Gebiet um Bad Schlema.

Bergbau, Sanierung und die spätere Entwicklung zum Kurort stehen dabei in einem unmittelbaren Zusammenhang.

Museum bewahrt Erinnerungen

Das Museum Uranbergbau dokumentiert Technik, Arbeitswelt und Lebensbedingungen der Menschen, die mit dem Bergbau verbunden waren.

Die aktuelle Jubiläumsschau erweitert diesen Blick um die Geschichte des Museums selbst.

Noch fast drei Monate geöffnet

Anders als viele kurzfristige Sommerveranstaltungen bleibt „Strahlende Geschichte(n)“ über die Ferien hinaus bestehen.

Der offizielle Veranstaltungskalender nennt den 1. November als letzten Ausstellungstag.

Damit eignet sich die Schau auch für Besucher, die erst im Herbst in die Region kommen.

Quellen

Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema, Veranstaltungskalender, „Strahlende Geschichte(n) – 30 Jahre Museum Uranbergbau“

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