Industriepark Berlin-Stettin in Pasewalk wird erweitert
Der Industriepark Berlin-Stettin in Pasewalk soll weiter ausgebaut werden, während der Standort zwischen Berlin und Szczecin zunehmend Großinvestoren anzieht.
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Der Industriepark Berlin-Stettin in Pasewalk soll weiter ausgebaut werden, während der Standort zwischen Berlin und Szczecin zunehmend Großinvestoren anzieht.
Der Industriepark Berlin-Stettin in Pasewalk soll erweitert werden, wofür Wirtschaftsminister Wolfgang Blank am 21. August einen Zuwendungsbescheid übergibt.
Pasewalk treibt den Umbau seiner Kläranlage energetisch voran, nachdem eine Machbarkeitsstudie vergeben und eine Photovoltaikanlage vorbereitet wurde.
An der Herderstraße beginnen noch im August umfangreiche Bauarbeiten, nachdem Rohbau, Gerüstbau und Teilrückbau ausgeschrieben wurden.
Für die Pasewalker Kläranlage wurde eine Machbarkeitsstudie zu einem Klimaschutzkonzept vergeben, die Möglichkeiten für einen effizienteren und klimafreundlicheren Betrieb untersuchen soll.
Für die Häuser Herderstraße 17 bis 20 laufen mehrere Bauvergaben, die Rohbau, Gerüstbau und einen Teilrückbau umfassen und bereits im August beginnen sollen.
Vom 28. bis 30. September wird beim Bauernverband in Pasewalk Landwirtschaft praktisch erklärt. Besucher sollen Betriebe, regionale Produkte und die Arbeit hinter Lebensmitteln kennenlernen.
Pasewalk hat trotz großer Unternehmensansiedlungen weiterhin erhebliche Industrieflächen frei. Der Industriepark Berlin-Szczecin wirbt aktuell mit bis zu 70 Hektar verfügbarer Fläche und Investitionsförderungen.
Im Industriepark Berlin-Szczecin ist eines der größten Zukunftsprojekte Pasewalks geplant. ENERTRAG will dort schrittweise ein Wasserstoffwerk mit bis zu 180 Megawatt Elektrolyseleistung errichten. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.
Am 8. August macht die Sommerkampagne der Welcome Center Vorpommern-Greifswald auf Schloss Bröllin Station. Unter dem Motto „Ein Sommer der bleibt“ geht es nicht nur um Urlaub, sondern um Arbeit, Wohnen und langfristige Perspektiven im Landkreis.
Die Stadt Pasewalk hat einen Auftrag für ein Klimaschutzkonzept der Kläranlage vergeben. Eine Machbarkeitsstudie soll zeigen, wo Energie eingespart, Prozesse effizienter organisiert und langfristig Betriebskosten reduziert werden können.
An der Herderstraße 17 bis 20 steht ein größeres Bauprojekt unmittelbar vor dem Beginn. Für Rohbau, Gerüstbau und Teilrückbau liefen Anfang August mehrere Ausschreibungen. Der Ausführungsbeginn ist noch für diesen Monat vorgesehen.