Panorama

Invasive Art erreicht Eisenhüttenstadt

Erstes Nest der Asiatischen Hornisse in Brandenburg entdeckt

In Eisenhüttenstadt ist erstmals ein Nest der Asiatischen Hornisse in Brandenburg nachgewiesen worden. Im Nest befindet sich eine fortpflanzungsfähige Königin. Fachleute wollen es mit Unterstützung der Feuerwehr beseitigen.

Vollsperrung auf der wichtigsten Bahnstrecke Ostbrandenburgs

Drei Wochen keine Züge zwischen Berlin und Frankfurt (Oder)

Zwischen Berlin-Ostbahnhof und Frankfurt (Oder) fahren vom 24. Juli bis 15. August 2026 keine Züge des RE1. Ersatzbusse benötigen deutlich länger und können Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle nur eingeschränkt mitnehmen. Für Pendler aus Ostbrandenburg beginnen drei schwierige Wochen.

Dampfbahnen und Oldtimer treffen sich im Zittauer Gebirge

Historik Mobil feiert im August ihre 20. Ausgabe

Vom 7. bis 9. August 2026 wird das Zittauer Gebirge erneut zum Treffpunkt für Freunde historischer Eisenbahnen und Fahrzeuge. Die Historik Mobil findet in diesem Jahr zum 20. Mal statt.

18 Millionen Euro für neues Einlaufbauwerk im Landkreis Anhalt-Bitterfeld

Flutpolder Rösa geht in den letzten Bauabschnitt

Mit dem ersten Spatenstich für das Einlaufbauwerk beginnt der letzte große Bauabschnitt am Flutpolder Rösa. Die rund 60 Millionen Euro teure Anlage soll künftig bis zu 20 Millionen Kubikmeter Wasser aufnehmen und Gemeinden entlang der Mulde vor extremen Hochwasserereignissen schützen.

Drei Tage Musik, Umzüge und Unterhaltung an der Ostsee

Sommerspektakel bringt Beachparty und Sambaumzug nach Kühlungsborn

Kühlungsborn feiert vom 24. bis 26. Juli 2026 sein Sommerspektakel. Der Faschings Klub Kühlungsborn lädt zu Beachparty, großem Fest- und Sambaumzug, Tanz und Frühschoppen ein. Das Familienfest erstreckt sich über die Strandpromenade und weitere Veranstaltungsorte im Ostseebad.

Umweltminister besucht Deiche, Flutpolder und Schöpfwerke

Sachsen-Anhalt investiert Milliarden in den Hochwasserschutz

Sachsen-Anhalt hat seit den schweren Fluten von 2002 und 2013 mehr als 1,5 Milliarden Euro in den Hochwasserschutz investiert. Umweltminister Armin Willingmann besucht vom 22. bis 24. Juli zehn Projekte zwischen Wittenberg, Schönebeck und der Altmark.

Waldbrandzentrale in Annaburg überwacht gefährdete Regionen

Waldbrandgefahr bleibt in Sachsen-Anhalt trotz Regen angespannt

Kühlere Temperaturen und örtlicher Regen bringen Sachsen-Anhalts Wäldern noch keine dauerhafte Entlastung. Die Waldbrandzentrale in Annaburg überwacht weiterhin gefährdete Gebiete. Besonders trockene Waldböden und schwer zugängliche Flächen stellen Feuerwehren, Forstbetriebe und Kommunen vor große Aufgaben.

Fachstelle warnt vor offenem Judenhass

461 antisemitische Vorfälle in Brandenburg dokumentiert

Die Fachstelle Antisemitismus Brandenburg hat für 2025 insgesamt 461 antisemitische Vorfälle dokumentiert. Das sind etwas weniger als im Vorjahr, aber mehr als doppelt so viele wie 2022. Angriffe und Bedrohungen nahmen zu. Besonders häufig wurden Vorfälle in Oberhavel, Cottbus und Potsdam registriert.

Weiter keine Entwarnung an der Mecklenburgischen Seenplatte

Waldbrand im Müritz-Nationalpark breitet sich nicht weiter aus

Der Waldbrand im Müritz-Nationalpark hat sich nach Angaben der Einsatzleitung zuletzt nicht weiter ausgebreitet. Rund 325 Kräfte sichern das etwa 388 Hektar große Brandgebiet. Altmunition erschwert weiterhin die Löscharbeiten. Der Landkreis warnt vor Rauch und dem Betreten gesperrter Bereiche.

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Waldbrand im Müritz-Nationalpark: Landrat geht von Brandstiftung aus

Nach dem verheerenden Waldbrand im Müritz-Nationalpark geht der Landrat der Mecklenburgischen Seenplatte, Thomas Müller, von Brandstiftung aus. Einen abschließenden Ermittlungserfolg gibt es bislang jedoch nicht. Während die Einsatzkräfte weiter gegen Glutnester kämpfen, richtet sich der Blick zunehmend auf die Frage, wie das Feuer entstehen konnte.

Starkregen setzt Straßen und Gebäude unter Wasser

Unwetter trifft Dessau-Roßlau: Feuerwehr rückt zu 129 Einsätzen aus

Heftige Gewitter haben Dessau-Roßlau und weitere Teile Sachsen-Anhalts getroffen. Allein in der Doppelstadt registrierte die Feuerwehr bis Freitagabend 121 Hilfeleistungen und acht Brandeinsätze. Zeitweise waren rund 170 Einsatzkräfte gleichzeitig unterwegs.

Waldbrand im Müritz-Nationalpark wächst weiter

Waldbrand im Müritz-Nationalpark wächst auf rund 388 Hektar

Der Waldbrand im Müritz-Nationalpark hat sich weiter ausgebreitet. Am Samstagvormittag umfasste das betroffene Gebiet rund 388 Hektar. Etwa 370 Einsatzkräfte kämpfen gegen das Feuer, das durch Wind, Trockenheit und alte Munition im Boden immer wieder angefacht wird.

Gewitterfront fordert Feuerwehren im Freistaa

Unwetter trifft Thüringen: Straßen überflutet, Bäume umgestürzt

Schwere Gewitter haben am Freitagnachmittag in mehreren Teilen Thüringens zahlreiche Feuerwehreinsätze ausgelöst. Besonders betroffen waren die Landkreise Hildburghausen und Sonneberg sowie Regionen in Ostthüringen. Straßen standen unter Wasser, Bäume stürzten um und Dachziegel beschädigten mehrere Fahrzeuge.

Ferienprojekt vermittelt Demokratie und Verantwortung

Kinder an die Macht: In Plauen entsteht für fünf Tage eine eigene Stadt

Mehr als 300 Kinder haben in Plauen ihre eigene Stadt gegründet. In der „Kinderwelt“ übernehmen sie Berufe, verdienen eine eigene Währung, organisieren Behörden und treffen demokratische Entscheidungen. Das Ferienprojekt zeigt spielerisch, wie Arbeit, Geld, Verwaltung und Zusammenleben funktionieren.

Hauptstadt verfehlt eigenen gesetzlichen Richtwert

Berlin fehlen 1,6 Millionen Quadratmeter Spielplatzfläche

Berlin verfügt über rund 1.900 öffentliche Spielplätze, erreicht den gesetzlichen Richtwert von einem Quadratmeter Spielfläche je Einwohner jedoch deutlich nicht. Besonders schlecht ist die Versorgung in Marzahn-Hellersdorf. Gleichzeitig fehlen den Bezirken Geld für Sanierung, Hitzeschutz und barrierefreie Angebote.

Bei Verstößen drohen Geldbußen von bis zu 50.000 Euro

Potsdam verbietet Wasserentnahme: Havel und Nuthe erreichen rote Warnstufe

Aus Potsdams Seen, Flüssen und Gräben darf vorerst kein Wasser mehr mit Pumpen zur Bewässerung entnommen werden. Die Pegel von Havel und Nuthe liegen deutlich unter den Grenzwerten der roten Niedrigwasser-Warnstufe. Das Verbot gilt bis zum 1. Oktober 2026 – und zeigt, wie ernst die Wasserknappheit inzwischen selbst in der seenreichen Landeshauptstadt ist.

Anwohner melden Dieselgeruch und verfärbtes Wasser

Heizöl in der Unstrut: Unwetter spült Verunreinigung in Mühlhausens Fluss

Nach den schweren Gewittern in Thüringen ist in Mühlhausen vermutlich Heizöl in die Unstrut gelangt. Anwohner bemerkten einen starken Kraftstoffgeruch und eine auffällige Verfärbung des Wassers. Die Feuerwehr setzte Ölsperren, um eine weitere Ausbreitung einzudämmen. Wie viel Öl ausgetreten ist und woher es stammt, war zunächst unklar.

Löschhubschrauber bringt keinen dauerhaften Erfolg

Unterirdischer Kohlebrand bei Meuselwitz: Jetzt soll ein ganzes Becken geflutet werden

Seit Ende Juni schwelt zwischen Mumsdorf und Falkenhain ein Brand in alten Kohlerückständen. Der Boden ist instabil, Glutnester wandern unter der Oberfläche und Löschwasser ist knapp. Nun soll Wasser über kilometerlange Leitungen aus dem Restloch Zipsendorf in das ehemalige Tagebaugelände gepumpt werden.

Erneuter Feuerwehreinsatz auf belastetem Militärgelände

Waldbrand bei Jüterbog gelöscht: Doch die Gefahr unter dem Boden bleibt

Der Waldbrand auf dem früheren Truppenübungsplatz Jüterbog-West ist gelöscht. Rund 2,4 Hektar standen in Flammen. Weil im Boden noch immer alte Munition vermutet wird, konnte die Feuerwehr den Brand nicht direkt angreifen. Für die Region bleibt das Grundproblem ungelöst: Jeder neue Funke kann einen Einsatz auslösen, bei dem Helfer Abstand zu den Flammen halten müssen.

Wetterdienst warnt vor heftigen Regenfällen

Unwettergefahr in Sachsen: Starkregen und schwere Gewitter ziehen auf

Sachsen steht ein unruhiger Mittwoch bevor. Besonders vom Erzgebirge bis in die Oberlausitz drohen kräftige Gewitter, Starkregen und stürmische Böen. Lokal können innerhalb kurzer Zeit erhebliche Regenmengen fallen. Der Deutsche Wetterdienst schließt auch unwetterartige Entwicklungen nicht aus.