Oboe, Horn und Orgel erklingen in der Stadtkirche Gadebusch
Ein Konzert für Oboe, Horn und Orgel beginnt am 6. September in der Stadtkirche Gadebusch, bei dem drei Musiker gemeinsam auftreten.
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Ein Konzert für Oboe, Horn und Orgel beginnt am 6. September in der Stadtkirche Gadebusch, bei dem drei Musiker gemeinsam auftreten.
Das Ensemble Tröstesang gibt am 30. August ein Konzert in der Stadtkirche Gadebusch, die zu den bedeutenden historischen Bauwerken der Stadt zählt.
Bei der Sanierung des Gadebuscher Schlosses sind alte Fundamente entdeckt worden, die den weiteren Bauablauf am Ostanbau beeinflussen können.
Das vierte zusch festival verbindet vom 11. bis 13. September Musik, Tanz, Lichtkunst und Mitmachangebote in Altstadt und Zukunftsschloss.
Am 13. September beteiligt sich Gadebusch mit mehreren historischen Orten und einem ganztägigen Angebot am Tag des offenen Denkmals.
Ein historischer Stadtrundgang lädt am 4. September dazu ein, Gadebuschs Altstadt und ihre Baugeschichte am frühen Abend neu zu entdecken.
Beim fünften Wunschkonzert am 14. Oktober sollen die musikalischen Vorlieben des Publikums im Gadebuscher Zukunftsschloss den Abend prägen.
Gadebuscher Schlossverein lädt zum Picknickkonzert. Bestätigte Angaben, offene Punkte und mögliche Aktualisierungen werden klar voneinander getrennt.
Am 24. August öffnet die Stadtbibliothek wieder ihr Erzähl-Café. Das Format richtet sich an Literaturfreunde und Menschen, die miteinander ins Gespräch kommen möchten.
Mit einem Krebsfest erinnert Gadebusch Ende August an seine historischen Verbindungen zu Schweden. Das Rauchhaus Möllin wird zum Schauplatz der wiederbelebten Tradition.
Kultur findet in Gadebusch nicht an einem einzigen großen Ort statt. Museumsanlage, Zukunftsschloss, Alte Stellmacherei und das Rauchhaus Möllin bilden gemeinsam ein dezentrales Veranstaltungsnetz, das auch 2026 ein breites Programm ermöglicht.
Das Gadebuscher Schloss steht seit mehr als 450 Jahren über der Stadt. Während derzeit an seiner Zukunft gearbeitet wird, bleibt der Renaissancebau zugleich ein bedeutendes Zeugnis mecklenburgischer Landesgeschichte.
Rund um Schloss und Museumsanlage entsteht in Gadebusch zunehmend ein zusammenhängender Kulturstandort. Historisches Erbe, Musikprojekte, Museum und Veranstaltungen konzentrieren sich immer stärker auf dem Schlossberg.
Gadebusch lässt sich am heutigen Sonntag auch ohne organisierte Führung erkunden. Der Stadtrundgang mit den „Magischen Federn“ führt Besucher durch die historische Altstadt und verbindet Sehenswürdigkeiten mit einer besonderen Erzählidee.
Das Gadebuscher Schloss gehört zu den wichtigsten Renaissancebauten Mecklenburg-Vorpommerns. Gleichzeitig ist es eine der größten Zukunftsbaustellen der Stadt. Die laufende Sanierung soll aus dem historischen Gebäude einen modernen Kultur- und Bildungsort machen.
Wer Gadebusch am heutigen Sonntag historisch kennenlernen möchte, findet in der Museumsanlage eine zentrale Anlaufstelle. Das Museum öffnet von 14 bis 17 Uhr und verbindet Stadtgeschichte, Schlossareal und touristische Informationen an einem Ort.
Am 29. August zieht die Reihe der Gadebuscher Küchenkonzerte nach draußen. Die Band Bad Penny spielt auf dem Museumshof Folkrock. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, das Konzert eine Stunde später.
Die Museumsanlage Gadebusch wechselt Ende August ihr Ausstellungsprogramm. Ab dem 23. August zeigt der Fotoclub ’82 Grevesmühlen eine eigene Sonderausstellung. Die Schau bleibt bis zum 31. Oktober geöffnet.
Das Rauchhaus Möllin lässt am 21. August eine alte Gadebuscher Tradition wieder aufleben. Von 18 bis 22 Uhr findet dort das Gadebuscher Krebsfest statt.
Am Sonntag, 16. August, wird der Museumshof in Gadebusch zum Picknickplatz mit Musik. Der Schlossverein lädt von 14 bis 17 Uhr zum traditionellen Picknick-Konzert ein.
Am 14. August tritt das Landesjugendjazzorchester Mecklenburg-Vorpommern in Gadebusch auf. Das Konzert beginnt um 19 Uhr in der Aula auf dem Schlossberg und gehört zum kulturellen Augustprogramm rund um das Zukunftsschloss.
Parallel zur Jubiläumsausstellung zeigt die Museumsanlage derzeit Arbeiten der Gadebuscher Malgruppe um Mariette Grützmacher. Die Schau läuft noch bis zum 16. August und gibt lokaler Kunst einen zentralen Platz im Sommerprogramm.
Zwei Gadebuscher Jubiläen stehen derzeit gemeinsam im Mittelpunkt einer Sonderausstellung: das 30. Münzfest und das 20-jährige Bestehen der Museumsanlage. Wer die Schau noch sehen möchte, hat nur noch bis zum 16. August Gelegenheit.
Am heutigen Freitag beginnt auf dem Schießplatz Wakenstädt bei Gadebusch die Sommerschlacht 2026. Das zweitägige Punk-Open-Air wird vom Verein Kultur & Toleranz organisiert. Festivalgäste können bis Sonntagmorgen bleiben, für die Anreise vom Bahnhof Gadebusch wird ein Shuttle angeboten.