Wassermann, Schlangenkönig und Lutken sollen auch im kommenden Jahr wieder auf den Burger Schlossberg zurückkehren. Das Amt hat angekündigt, die Spreewälder Sagennacht 2027 fortzusetzen. Das zweite Juni-Wochenende wird dabei zum neuen festen Termin der Freiluftveranstaltung.

Neue Geschichte wird vorbereitet

Für die nächste Ausgabe soll erneut eine eigenständige Geschichte entwickelt werden.

Im Mittelpunkt stehen Figuren und Erzählungen aus der regionalen Sagenwelt. Die Produktion verbindet Theater, Musik, Licht und die natürliche Kulisse des Schlossbergs.

Fester Termin schafft Planungssicherheit

Ein wiederkehrendes Veranstaltungswochenende erleichtert die Vorbereitung für Gäste, Künstler und touristische Betriebe.

Hotels und Pensionen können frühzeitig mit Nachfrage rechnen. Vereine, Techniker und Darsteller erhalten mehr Zeit, ihre Mitarbeit zu organisieren.

Großveranstaltung braucht viele Helfer

Eine Freilichtproduktion ist mit erheblichem Aufwand verbunden.

Bühne, Technik, Sicherheit, Verkehrslenkung und Versorgung müssen aufeinander abgestimmt werden. Hinzu kommen Proben und die Betreuung der Besucher auf dem Schlossberg.

Sagenwelt bleibt touristisches Markenzeichen

Der Spreewald lebt nicht allein von seiner Landschaft.

Sorbisch-wendische Erzählungen und Sagengestalten geben der Region ein eigenes kulturelles Profil. Die Sagennacht macht diese Überlieferungen für ein großes Publikum erlebbar und kann zugleich Interesse an ihrer Herkunft wecken.

Quellen

  1. Amt Burg (Spreewald): Spreewälder Sagennacht auch 2027, 11. Juni 2026.