Lokales aus Brandenburg an der Havel

Brückenbau trennt Zanderstraße von Hochschule und Behördenstandort

Neue Verkehrsführung am Altstädtischen Bahnhof gilt bis Mai 2027

Ab dem heutigen Dienstag ist der Knotenpunkt am Altstädtischen Bahnhof vollständig gesperrt. Autofahrer müssen bis voraussichtlich Mai 2027 längere Umleitungen nutzen.

Brandenburg an der Havel

Nachprobe zeigt keine gesundheitlich bedenkliche Belastung mehr

Entwarnung an der Massowburg: Baden im Beetzsee wieder möglich

Das Gesundheitsamt hat das vorsorgliche Abraten vom Baden an der Massowburg aufgehoben. Bei der Kontrollprobe lagen die Enterokokken unterhalb der Nachweisgrenze.

Brandenburg an der Havel

Brückenneubau verändert Verkehrsführung

Vollsperrung am Altstädtischen Bahnhof: Neue Umleitungen gelten bis Mai 2027

Am Altstädtischen Bahnhof beginnt die nächste Bauphase. Ab dem 4. August wird der Knotenpunkt zwischen Zanderstraße, Magdeburger Landstraße, Technischer Hochschule und Behördenstandort vollständig gesperrt. Die Einschränkungen sollen bis Mai 2027 dauern.

Brandenburg an der Havel

Frühe Hilfen besser vernetzen

Fachtag in Brandenburg nimmt Familien mit Suchtbelastung in den Blick

Die Technische Hochschule Brandenburg und das städtische Amt für Jugend und Soziales laden am 31. August 2026 zu einem Fachtag über Familien mit Suchtbelastung ein. Fachkräfte und Kooperationspartner sollen wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Erfahrungen und neue Lösungsansätze miteinander verbinden.

Brandenburg an der Havel

Straßenunterhaltung in Brandenburg an der Havel

Bauarbeiten in Kirchmöser sorgen für Sperrungen am Seegarten

In Kirchmöser haben am Dienstagmorgen Straßenunterhaltungsarbeiten am Seegarten begonnen. Der Kreisverkehr ist teilweise gesperrt, die Zufahrt zu Sportplätzen und Gastronomie nur über die Hafenstraße möglich. Auch die Uferstraße ist von den Arbeiten betroffen.

Brandenburg an der Havel

Brandenburg an der Havel, Dahme-Spreewald und Elbe-Elster besonders gefährdet

Hochwasser-Check warnt Brandenburg: Drei Regionen tragen ein besonders hohes Überschwemmungsrisiko

Brandenburg leidet im Sommer 2026 unter Trockenheit und niedrigen Flusspegeln. Ein neuer Hochwasser-Check warnt dennoch vor erheblichen Überschwemmungsgefahren. Besonders hoch ist das Risiko in Brandenburg an der Havel sowie in den Landkreisen Dahme-Spreewald und Elbe-Elster. Deiche und Schutzmauern bleiben wichtig – doch sie allein reichen nicht aus.

Brandenburg an der Havel

Beschäftigte warnen vor Folgen für Patienten

Mehr als 400 Klinikmitarbeiter protestieren gegen Spargesetz des Bundes

Vor der Rettungsstelle des Universitätsklinikums Brandenburg an der Havel haben mehr als 400 Beschäftigte gegen den neuen Sparkurs im Gesundheitswesen protestiert. Sie fürchten jährliche Einnahmeverluste in zweistelliger Millionenhöhe, weniger Geld für Personal und eine Verschlechterung der Patientenversorgung. Trotz der Proteste haben Bundestag und Bundesrat das umstrittene Gesetz inzwischen beschlossen.

Brandenburg an der Havel

Alarmierende Zahlen zur Verkehrsinfrastruktur

84 Prozent der Landesstraßen in Brandenburg an der Havel gelten als sehr schlecht

Kaum eine andere Stadt im Land Brandenburg schneidet beim Zustand ihrer Landesstraßen so schlecht ab wie Brandenburg an der Havel. Nach den jüngsten veröffentlichten Daten befinden sich rund 84 Prozent der bewerteten Abschnitte in einem sehr schlechten Zustand. Nur Cottbus weist noch schlechtere Werte auf. Das Land verspricht eine schrittweise Sanierung – doch Autofahrer, Busunternehmen und Betriebe benötigen mehr als unverbindliche Ankündigungen.

Brandenburg an der Havel

Millioneninvestition in die Gesundheitsversorgung

Neuer Hybrid-OP und moderne Herzkatheterlabore: Uniklinikum Brandenburg stärkt Versorgung der ganzen Region

Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel hat seinen Erweiterungsbau am Haus 2 vollständig in Betrieb genommen. Drei moderne Herzkatheterplätze und ein neuer Hybrid-Operationssaal sollen Eingriffe an Herz und Gefäßen sicherer, schneller und schonender machen. Rund 16,6 Millionen Euro wurden in Bau und Medizintechnik investiert. Das Projekt stärkt nicht nur den Klinikstandort, sondern die medizinische Versorgung im gesamten westlichen Brandenburg.

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