Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erhöhen den Druck auf Berlin
DDR-Zusatzrenten kosten Ost-Länder Milliarden: Regierungschefs fordern vollständige Bundesfinanzierung
Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wollen die ostdeutschen Länder vollständig von den Kosten der früheren DDR-Zusatzversorgung entlasten. Obwohl der Bund seit 2026 einen größeren Anteil übernimmt, verbleiben bei den Ländern jährlich rund 2,3 Milliarden Euro. Allein Sachsen muss in diesem Jahr etwa 670 Millionen Euro aufbringen.