Bitterfeld: Evonik schließt Chemiewerk – Sorge vor Dominoeffekt
Evonik will sein Werk in Bitterfeld Ende April 2027 schließen. Rund 40 Beschäftigte sind betroffen. Nach weiteren Rückschlägen wächst die Sorge um das mitteldeutsche Chemiedreieck.
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Evonik will sein Werk in Bitterfeld Ende April 2027 schließen. Rund 40 Beschäftigte sind betroffen. Nach weiteren Rückschlägen wächst die Sorge um das mitteldeutsche Chemiedreieck.
Anhalt-Bitterfeld stellt 33 Gewinner beim Wettbewerb Revierpionier, nachdem eine Jury aus rund 600 eingereichten Ideen ausgewählt hat.
Im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen ist eine neue Technologieplattform für Kreislaufwirtschaft und Verfahrenstechnik gestartet, die mit rund 4,5 Millionen Euro gefördert wird.
Am 26. September findet auf dem Bitterfelder Marktplatz wieder der traditionelle Bauernmarkt statt. Geöffnet ist von 8 bis 14 Uhr.
Im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen entsteht eine neue Technologieplattform für Kreislaufwirtschaft und Verfahrenstechnik. Unternehmen sollen dort neue Verfahren entwickeln, selbst erproben und anschließend schneller in die industrielle Anwendung überführen können. Sachsen-Anhalt unterstützt die Forschungsinfrastruktur mit rund 4,5 Millionen Euro.
Im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen eröffnet das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme am 14. August eine neue Technologieplattform für Kreislaufwirtschaft und Verfahrenstechnik. Unternehmen sollen dort Verfahren entwickeln, erproben und schneller in die industrielle Anwendung bringen können. Das Land unterstützt die Forschungsinfrastruktur mit rund 4,5 Millionen Euro.
Für Unternehmen aus Bitterfeld-Wolfen läuft am heutigen 10. August die Bewerbungsfrist für den Innovationspreis Anhalt-Bitterfeld aus. Gesucht werden besondere Neu- und Weiterentwicklungen aus dem Landkreis.
Bitterfeld testet am heutigen Sonnabend erstmals den „Marktplatz der Talente“. Zwischen 14 und 18 Uhr präsentieren sich Vereine, Handwerksbetriebe, Unternehmen und Initiativen auf dem Marktplatz. Das Format soll bewusst keine klassische Messe sein.
Der Goitzschesee steht erneut im bundesweiten Wettbewerb um den Titel „Deutschlands Lieblingssee“. Bis zum 31. August können Unterstützer täglich für den See abstimmen. Für Bitterfeld-Wolfen ist die Wahl zugleich kostenloses Standortmarketing.
Beim Ideenwettbewerb REVIERPIONIER 2026 gehören 33 Projekte aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld zu den ausgezeichneten Vorhaben. Insgesamt wurden 140 Projekte prämiert. Noch bis zum 18. August läuft zusätzlich die Online-Abstimmung über den Publikumspreis.