Hotelimperium wird unter mehreren Käufern aufgeteilt
Vom Leipziger Hotel zum Europa-Konzern: Was von Revo übrig bleibt
Revo wuchs in wenigen Jahren zu einem der größten Hotelbetreiber Europas – dann folgte die Insolvenz. Nun werden rund 165 Häuser verkauft oder von neuen Betreibern übernommen. Auch für Leipziger Hotels beginnt damit eine neue Phase, während die Ursachen des Zusammenbruchs Fragen zur aggressiven Expansion aufwerfen.