Swinemünde: Marine entschärft fünf gefährliche Seeminen
Marinetaucher haben am 7. Oktober die Entschärfung von fünf britischen Seeminen aus dem Zweiten Weltkrieg vor Swinemünde abgeschlossen. Die Sprengkörper mit einer Gesamtmasse von rund 3,5 Tonnen waren beim geplanten Bau des neuen Außenhafens entdeckt worden. Die rund 2,5 Tonnen Sprengstoff wurden kontrolliert unschädlich gemacht. Die Aktion endete einen Tag früher als geplant.