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Dresden: Land kennt Zusatzkosten durch Arzneimittelengpässe nicht

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Der sächsischen Staatsregierung liegen keine Angaben zu den Kosten vor, die Kliniken seit 2023 durch Ersatzbeschaffungen bei Arzneimittelengpässen entstanden sind. Das geht aus ihrer Antwort auf eine BSW-Anfrage hervor. Die Behörden sollen rechtliche Spielräume nutzen, um den Austausch und Import von Medikamenten zu erleichtern. Über Produktionsreserven werde bislang nur im Anfangsstadium beraten.

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